Huhn: Vielfalt im Federkleid
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Bei Hühnervögeln wie Hühnern, Fasanen oder Pfauen kann es vorkommen, dass weibliche Tiere männliche Merkmale entwickeln. Schon Aristoteles beschrieb im 4. Jahrhundert v. Chr., dass manche Hennen zum Beispiel einen größeren Kamm bekommen, krähen oder sich wie Hähne verhalten. Oft legen sie dann keine Eier mehr. Das passiert meistens, wenn sich der Hormonhaushalt verändert, zum Beispiel weil der Eierstock nicht mehr richtig arbeitet.
Auch im Tierreich passen Geschlecht, Aussehen und Verhalten nicht immer in feste Schubladen.
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