Stabheuschrecke: Partnerlos erfolgreich
:watermark(hamburg.leibniz-lib.de/typo3temp/assets/images/watermark-copyright/82c4198eb9c54d95a3312217e1276cb6.png,3,10,0)/hamburg.leibniz-lib.de/fileadmin/user_upload/home/Bilder/Museum_der_Natur_Hamburg/Ausstellung/Zoologie/QR-Codes_Pride/Stabheuschrecke.jpg%3F1750335415)
Manche Tiere können sich fortpflanzen, ohne sich mit einem Partner zu paaren. Die nordamerikanische Stabheuschrecke zeigt, dass das kein Einzelfall ist.
Einige Gruppen dieser Stabheuschrecke bestehen seit über einer Million Jahren nur aus Weibchen. Sie vermehren sich durch Parthenogenese: Ihre Nachkommen entstehen aus unbefruchteten Eiern. Keine Männchen, keine Paarung, und trotzdem bleibt die Art bestehen. Andere nutzen beides: geschlechtliche und ungeschlechtliche Fortpflanzung.
Die Stabheuschrecke ist damit nicht allein. In der Natur gibt es viele Wege sich fortzupflanzen – und diese sind nicht immer binär.
:watermark(hamburg.leibniz-lib.de/typo3temp/assets/images/watermark-copyright/c5b43c4d7d43316faee254d51ca1aaa7.png,3,10,0)/hamburg.leibniz-lib.de/fileadmin/user_upload/home/Bilder/Museum_der_Natur_Hamburg/Ausstellung/Zoologie/QR-Codes_Pride/katie-rainbow-qr6hKMhI3ag-unsplash.jpg%3F1750323275)